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AMV-Haus

Das AMV!-Haus in Würzburg

Eine Ikone in der
Valentin-Becker-Straße

Seit 1892 ist die AMV-Würzburg mit ihrem Vereinshaus in der Valentin-Becker-Straße 2 verteten.

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Großer Saal

Mit 200m² schafft der Saal Raum für große Veranstaltungen. Jährlich finden hier Stiftungs- und Gründungsfest sowie verschiedene Konzerte, Theateraufführungen und Partys statt. Dem Chor, der Theatergruppe und der BigBand dient der Saal mit seiner technisch vollausgerüsteten Bühne als Ort für die regelmäßigen Proben. Für Pianisten befinden sich hier zwei Flügel.

 
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Wohnräume

Die 17 Zimmer in einer Größe von 9-22 m² schaffen günstigen Wohnraum für aktive Mitglieder der AMV nahe der Würzburger Innenstadt. Mit nur zehn Minuten Laufweg sowohl zum Wittelsbacherplatz als auch zur Sanderuni gelangt man immer bequem zur Vorlesung. Auch der Campus am Hubland ist zügig per Bus erreichbar.

Aktivenzimmer mit Hochbett
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AMV Heimkino

Wohnetage

Das Herzstück der Wohnetage ist das "Kirchner-Eck", der gemütliche Aufenthaltsraum, in dem es stets gesellig zugeht. Während man im Sommer auf der Dachterasse grillen, chillen und einen Kasten killen kann, lädt in der kalten Jahreszeit besonders das Heimkino zu gemütlichen Film- und Serienmarathons ein. Neben dem stets gefüllten Getränkekühlschrank erfreut sich auch der Kicker reger Beliebtheit. In der vollausgestatteten Gemeinschaftsküche finden neben der Zubereitung des täglich Brots auch das ein oder andere gemeinsame kulinarische Experiment statt.

 

Bar und Fuxbau

Direkt neben dem Saal befindet sich die Bar, sodass nach der Chorprobe der Weg zu einem gemütlichen Drink für die erschöpften Sängerinnen und Sänger nicht allzu weit ist. Sowohl bei Festen, zum Vorglühen mit Freunden oder für das feiern einer bestandenen Klausur, ist die neu umgebaute Bar mit ihrem gemütlichen Flair der perfekte Ort.

Wenn der Platz am Tresen zu knapp wird, geht es weiter in den "Fuxbau", dem Partykeller. Hier im Kellergewölbe stören sich weder Mitbewohner noch Nachbarn über spontane Partys. Außerdem finden hier kleinere Veranstaltungen, wie zum Beispiel couleurstudentische Kneipen statt. Auch dieser Raum ist mit einem Klavier ausgeschattet.

Collegeparty im Fuxbau
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Proberaum

Schlagzeug üben um drei Uhr nachts? Hier ist es möglich! Der schalldichte Proberaum ergänzt seit 2014 das musikalische Leben im AMV-Haus. Er ist ausgestattet mit einer PA, Gitarren- und Bassamps, Schlagzeug und diversen anderen Gemeinschaftsinstrumenten sowie moderner Studiotechnik. Hier können diverse Bands und Musiker rund um die Uhr lautstark proben. Darüber hinaus ist es auch möglich den Raum als privates Aufnahmestudio zu nutzen.

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Kletterwand, Fitnessraum und Matratzenlager

Kleiner Saal und Fitnessraum

Direkt an den großen Saal grenzt der kleine Saal an. Hier kann man sich in der Klausurenphase zum Lernen zurückziehen, es finden Dinnerabende und die Fuxenstunden statt, oder er wird bei Festen im großen Saal zur gemütlichen Lounge. Stilistisch ist der Raum in den Farben des Sondershäuser Verbands, dem Dachverband der AMV, gehalten. Die Wände sind mit historischen Bildern und Wappen dekoriert und geben Einblicke in die Geschichte der AMV.

Für die sportbegeisterten Mitglieder der AMV befindet sich auf im 1. Obergeschoss des Hauses zudem ein Fitnessraum mit eingebauter Boulderwand. Dieser Raum bietet zudem Schlafgelegenheiten bei großen Festen.

Der kleine Saal
 
Das erste Bundeshaus
Das erste Bundeshaus

Von 1891 bis 1912. Ein Überrest befindet sich noch heute in Rottendorf.

Entwurf des 2. Hauses
Entwurf des 2. Hauses

Vorabplan des 2. Hauses von 1912

Der Kneipsaal
Der Kneipsaal

Oben: Das ehemalige Philisterzimmer, heute als Gastraum im Chambinskys Unten: Der ehemalige Kneipsaal, heute der Theatersaal des Chambinskys

Der Große Saal im Vorkriegszustand
Der Große Saal im Vorkriegszustand

Der große Saal; links und rechts oben: Blick auf die Gallerie; rechts unten: Blick auf die Bühne

Schutträumen der Aktivitas
Schutträumen der Aktivitas

Räumarbeiten im Sommer 1952 im großen Saal

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Haus-Chronik

  • 23.01.1872 Gründung der Verbindung als Akademischer Gesangverein  (AGV-Würzburg)

  • 1891 - Bau und Einzug in das erste Verbindungshaus am Grasweg 2
    (der heutigen Valentin-Becker-Strasse)

  • 1912 - Hausverkauf und Grundsteinlegung des deutlich größeren zweiten Hauses

  • 1914-1918 - WK I: Nutzung des Hauses als Lazarett durch das Rote Kreuz

  • 1919 - Wiedereinzug

  • 1935 - NS-Zeit: Auflösung des AGVW

  • 1939-1945 - WK II: Beschlagnahmung des Hauses durch den Reichsarbeitsdienst
    und Nutzung als Zeughaus

  • 16.03.1945 - Zerstörung Würzburgs bei einem Bombenangriff, dem auch das Haus zum Opfer fiel

  • 1949 - Wiedergründung des AGVW (Umbenennung 1952 in AMV Würzburg)

  • bis 1954 - Vorläufiger Wiederaufbau mit Einbau der ersten zehn Studentenzimmer

  • 1971 - Abschluss des Wiederaufbaus mit Fertigstellung des großen Saale, Einbau von acht weiteren Zimmern, erstmalige Vermietung der unteren Etagen an ein Möbelgeschäft,
    später an eine Tanzschule und seit 1983 an das Theater Chambinsky